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Gartentagebuch

(189 Einträge)

Strauchpfingstrose Waldgarten Rhodo-Garten
135 mal angesehen
13.05.2008, 19.27 Uhr

romantisch muss es sein _ II

So langsam wird mein Dschungel wieder dichter.

Es grünt und blüht in allen Ecken des Gartens.

Nur ein Grundstock von Pflanzen wurde von mir gesetzt. Nun macht die Wildnis, was sie will. Farne, Akeleien, Stochschnäbel, Montbretien und einiges mehr vermehrt sich durch Selbstaussaat. Nur, was ich nicht mag - insb. der Kriechende Hahnenfuß - wird von mir eliminiert .
Die Masser der Akeleien wird nach der Blüte einfach ausgerissen - nur ein Grundstock für die Samenbildung bleibt erhalten.
Der Rhodo auf dem 3. Bild ist mein 1. durch Absenker (tiefliegender Ast am Boden fixieren, vorher an der Stelle, wo er den Boden berühren wird einritzen, mit einer Astgabe im Boden fixieren - das Ende schaut wieder über dem Boden raus) und nach einem Jahr hat der Ast i.d.R. schon Wurzeln im Boden bebildet. Dann den Ast abschneiden, aus dem Boden nehmen und an endgültige Stelle oder erst mal in Topf einpflanzen.
Ein 2. selbst vermehrter steht noch rechts neben dem oben in der Blumenwiese (wo er zu meiner eigenen Verblüffung gut gedeiht - ich hätte den Boden nicht für Rhodotauglich gehalten )

Irgendwie habe ich eine Blütentick.... blühe muss es - je mehr, desto besser . Mal von Farnen abgesehen, die ich auch in rauen Mengen habe.
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Kommentare

15.05.2008 12:46 astrophytum
"Aus aktuellem Anlass" würde mich mal interessieren wie du deinen "Urwald" eigentlich bewässerst. So saftig grün wie das aussieht werden ja wohl Mulch und Bodendecker alleine nicht ausreichen, oder doch????
15.05.2008 16:17 wovo
astrophytum schrieb:
werden ja wohl Mulch und Bodendecker alleine nicht ausreichen, oder doch????


Doch weitgehend - einzig den Bereich um die Lärche gieße ich häufiger, weil die Lärche da wirklich alles Wasser aufsaugt .... und Farne und Fuchsien uznd auch eine Hamamelis, die dort wachsen ,doch eigentlich recht viel Wasser benötigen. Der gesamte Bereich ist auch aufgrund des Baumbestandes (Weißdorn, Säulenbuche, Trauerweide und Lärche) immer nur "teilbesonnt".

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