Zur mobilen Version wechseln »
kraut&rübenlandlive.deGartentippsArbeitskalenderGut einkaufenCommunityShopNewsletterworlds of food
Erweiterte Suche »
UploadChatForenFotosFotoalbenVideosBlogsTermineMitgliederGruppenPartnersuche

astrophytum's Revier

(33 Einträge)

Staudenbeet im Juli Staudenbeet im Juli Staudenbeet im Juli
90 mal angesehen
17.07.2010, 09.28 Uhr

Mein Staudengarten - Teil 2, das kleine Staudenbeet im Juli

Farbwechsel im kleinen Staudenbeet - Bartfaden, Ehrenpreis und Steppenkerzen sind verblüht, ebenso wie Entenschnabel-Felberich, Jakobsleiter und Glockenblumen. Dafür kommt jetzt vor allem orange in allen Schattierungen dazu. Dominant ist zurzeit die Sonnenbraut (Helenium), die sich innerhalb von drei Jahren zu einer mächtigen Staude entwickelt hat. Nachdem sie letztes Jahr schon kräftig zugelegt hatte wurde sie im Herbst weiter nach hinten umgepflanzt. Direkt daneben ein reinweißer Phlox, der wieder mal Probleme macht, indem er bereits vor der Blüte teilweise anfängt zu welken, so dass ganze Triebe absterben. Ich weis nicht woran das liegt.

Auf dem mittleren Bild, neu im Beet seit letztem Jahr, ist eine blaue Aster, die sich von der Höhe her nicht so gemacht hat wie ich dachte und daher im Herbst weiter nach vorne kommt. Davor die weiße Gelenkblume (Physostegia virginiana), eine sehr dankbare Staude mit langer Blütezeit. Diese hatte ich erst letztes Jahr ausgesät, sie wird bestimmt noch größer und breiter.

Das dritte Bild sieht etwas wild aus, ich bin aber mit der Kamera nicht besser rangekommen. Im Vordergrund mit den Blütenbüscheln auf langen grazilen Stielen steht das Argentinische Eisenkraut (Verbena bonariensis). Es ist eine robuste Staude, die bis in den Spätherbst hinein ständig neue Blütchen hervorbringt. Leider übersteht sie nicht jeden Winter, lässt sich aber problemlos aussäen, so wie diese hier. Dahinter, etwas versteckt, eine schöne Taglilie ('Siloah ELFIN JEWEL') in verschiedenen Orangetönen. Obwohl sie von ihrer Höhe her noch etwas zu weit hinten steht, darf sie vorerst da bleiben, vielleicht legt sie noch etwas zu.

Mittendrin waren letztes Jahr noch mehrere große Rittersporn, die im Frühjahr den Schneckenattacken zu Opfer gefallen sind und sich leider nicht mehr erholt haben. In die „blaue Lücke“ soll die Eisenhut springen, aber das dauert noch einen Weile.

Kurzum, das kleine weiß-blau-orangefarbene Staudenbeet, ist auch im dritten Jahr noch im Wandel. Die eine oder andere Pflanze wird sicher noch ihren Platz wechseln oder ganz ersetzt werden bis es soweit ist, dass sich alle wohlfühlen, incl. des Gärtners.

Schlagwörter

Bitte gib die Schlagwörter mit Komma getrennt ein.

Kommentare

19.07.2010 11:54 Paradiesgarten

Schön, diese Vielfalt !
22.07.2010 09:40 Mausi
Mit einem Staudenbeet hat man viel Arbeit, aber diese lohnt sich, es sieht einfach toll aus.
Tipp für iPhone-Benutzer: Du kannst alle Kommentare durchblättern, indem du zwei Finger zum Scrollen verwendest.
Zum Seitenanfang