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Holz und Naturstein im Garten

eigene Holz-, Metall- und Steinarbeiten (215 Einträge)

Bau des Bachlaufes Bau des Bachlaufes Bau des Bachlaufes
115 mal angesehen
19.09.2013, 05.00 Uhr

Granit, viel Granit und Wasser, viel Wasser (Teil 7)

Das erste Bild zeigt die Mündung des da noch im Bau
befindlichen Bachlaufes in den Schwimmteich.

Das zweite Bild zeigt den Rohbau des Weihers
flußaufwärts gesehen.

Das dritte Bild zeigt den Übergang des Weihes in den
unteren Teil des Bachlaufes flußabwärts, da auch
noch im Bau.

Drainage:
Trotz Umwälzung des Wassers über
den Bachlauf handelt es sich ja mehr um ein stehendes
Gewässer, ohne Zulauf. Dort reichen auch die
Regenmengen aus, um Verdunstung auszugleichen.
Bei der Planung wurde die Anlage so konzipiert, das
kein mit Nährstoffen angereichertes Wasser von
außerhalb in die Anlage gelangen kann. Auch das
Regenwasser vom Dach des Wohnhauses gelangt nicht
in die Wasseranlage, wird in einer Zisterne gesammelt
und zum Gießen verwendet.
Rund um den Rohbau der Wasseranlage verlegte Drainagerohre
leiten dieses Oberflächenwasser zu angelegten Sickerstellen.
Auch kapillare Verbindungen zwischen Wasseranlage und
Außenanlage gibt es nicht.

Bepflanzung der Randzonen des Gewässers:
Durch die unterbrochene Kapillarität im gesamten
Uferbereich wird dadurch entstehender Wasserverlust
verhindert, allerdings auch die nötige Mitbewässerung
für eine Uferbepflanzung. Die Randsteine mit der dort
übergeschlagenen Folie bilden, zwar mit gewaschenem
Kies überschüttet nicht sichtbar, die harte Grenze
zwischen diesen Bereichen.
Pflanzen, die dicht an dieser Grenze außerhalb des
Gewässers im trockenen Bereich gepflanzt werden,
bekommen das nötige Wasser über einen Docht,
durch Kapillarität aus dem Gewässer gesaugt.

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