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Holz und Naturstein im Garten

eigene Holz-, Metall- und Steinarbeiten (215 Einträge)

Porphyr Porphyr Porphyr
50 mal angesehen
21.02.2014, 04.54 Uhr

Polygonale Natursteinplatten (Teil 2)


Nachtrag zum Teil 1

Ich hätte wohl im Teil 1 den Eindruck erweckt, man könne
an der Verlegung der polygonalen Porphyrplatten noch
etwas besser machen, erfahre ich über PN - man kann
immer etwas besser machen.
Wenn man also schon die Flex nehmen muß zum
paßgerechten Zuarbeiten der Natursteinplatten (ich selbst
nehme sie ja auch ganz gern), keine Lust hat, es auf
althergebrachte Weise zu tun, dann sollte man
danach die Spuren der Schnitte beseitigen. Das Ziel war
ja, eine gewisse Natürlichkeit zu erreichen.
Durch ihre andere Oberflächenstruktur sind Schnittspuren
bei entsprechenden Lichtverhältnissen immer zu erkennen.

Wenn Platten nach Befeuchtung wieder abtrocknen, werden
Haarrisse im Naturstein deutlich, naturgegeben durch
innere Spannungen. Diese benötigen mehr Zeit zum
Austrocknen. Manchmal brechen die Platten beim
hammerfesten Verlegen an diesen Stellen durch, nicht
immer allerdings. Doch das unverkennbare Eindringen von
Wasser in diese sonst nicht sichtbaren Risse kann auch zum
Kaputtfrieren führen, manchmal erst nach Jahren.
Damit ist das Anfeuchten und Abtrocknen lassen eine
gute Kontrollmöglichkeit der Struktur der Platten vor
dem Verlegen und am besten auch kurz nach dem Verlegen.
Dann ist ein Austausch verdächtiger Platten noch sehr
einfach möglich.
Bei rechteckigen Formaten ist es nicht schwierig, Ersatz
zu bekommen, auch nach Jahren.
Handelt es sich aber um eine vielleicht auch noch
sehr große Platte, die in einem Verband liegt, ist es
weitaus schwieriger.
Bricht so eine große Platte trotzdem einmal, vielleicht
auch, weil sie nicht sorgfältig verlegt wurde, so kann
man diese Bruchstelle mit der Flex an der liegenden
Platte zur Fugenbreite erweitern, danach die Schnittstellen
vorsichtig bearbeiten und ist somit einer Neubeschaffung
aus dem Weg gegangen.

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