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Naturgarten allgemein
Forum: Naturgarten allgemein
Alles zum naturgemäßen Anbau

Rindenmulch

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Rindenmulch
Hi,
wir überlegen Rindenmuchl zwischen die Sträucher zu streuen. Was für Vorbereitungen muss man machen, worauf muss man achten und wie teuer ist es ca. ?

Gruß Klaas

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warum kaufen?? wir nehmen den immer, den die straßenmeisterei beim häckseln am straßenrand liegen läßt! 100% top!

und wenn das nicht reicht, wir haben einen häcksler, und dann im wald birken geholt und gehäckselt! geht auch wunderbar!
im winter kommt bei uns um die sträucher noch hobelspähne vom tischler u die ecke ran! auch gut!
-Rechtschreibefehler sind gewollt und unterliegen der Copyrights des Verfassers!-
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@ Semmelkneter #
Semmelkneter schrieb:
warum kaufen?? wir nehmen den immer, den die straßenmeisterei beim häckseln am straßenrand liegen läßt! 100% top!


Hatte ich mir auch schon mal überlegt..... ist das legal
(Ich weiß ja nicht, ob die das noch abholen und für öffentliche Grünflächen verwenden wollen )
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@ Schlepperfahrer #
Schlepperfahrer schrieb:
Was für Vorbereitungen muss man machen, worauf muss man achten ..... Gruß Klaas


Welchem Zweck soll der Rindemulch - ach so, o.a. antworten bezogen sich übrigens NICHT auf Rindenmulch sondern auf HÄCHSELGUT, was ja doch was anderes ist

Soll es "nur" zu optischen Zwecken aufgebracht werden - dann sollte der Untergrund unkrautfrei sein , dann kannst Du den Rindenmulch einfach aufbringen.

Ist der Untergrund aber noch "Unkrautverseucht" - insb. in Bezug auf Wurzelunkräuter - dann würde ich Dir empfehlen, dicke Lagen Tageszeitungspapier oder Pappkarton auf die Fläche auszulegen und darauf dann den Rindenmulch zu werfen. Dabei brauchst Du die Wildkräuter vorher gar nicht entfernen , es ist sogar besser, sie werden einfach plattgedrückt. Beim Versuch weiterzuwachsen kommen sie nicht durch die Pappe, das Papier und versuchen erst mal unter der Pappe weiterzuwachsen bis ihnen letztendlich die Kraft (mangesl Licht) ausgeht. Die Würmer und sonstige Bodenlebewesen kümmern sich dann darum
Das Papier, die Pappe werden mit der Zeit von den Bodenlebewesen in Humus umgewandelt .... das dauert aber doch recht lange - bis dahin sind die darunter befindlichen Pflanzen abgestorben
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Hi,
Ich möchte nun im Garten Rindenmulch verwenden, wie dick muss die Schicht sein ( hatte mal was von 10 cm gehört). Es ist eine Fläche von ca 140 Quadratmetern damit zu bedecken. Kann man auch unter Rohododenron Rindenmulch verwenden ? Wie viel kostet ein Kubikmeter und worauf muss man beim Kauf achten ? Was für Erfahrungen habt ihr gemacht ?

Gruß Klaas
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@ Schlepperfahrer #
Schlepperfahrer schrieb:
Ich möchte nun im Garten Rindenmulch verwenden, wie dick muss die Schicht sein


für welchen Zweck ? - Zierde / Wildkräuterunterdrückung / Bodenverbesserung ???

Schlepperfahrer schrieb:
Es ist eine Fläche von ca 140 Quadratmetern damit zu bedecken.


Boaaah, was hast du vor ?


Schlepperfahrer schrieb:
Kann man auch unter Rohododenron Rindenmulch verwenden ?


Ja, aber bitte nur dünn - die Wurzeln der Rhodos dürfen nicht zu tief liegen, die müssen noch "atmen" können. Da aber Rindenmulch positiv für den Feuchtigkeitshaushalt und den PH-Wert ist, macht es Sinn, ihn dünn (handdick) aufzutragen (Rindenmulch ist leicht sauer).

Schlepperfahrer schrieb:
Wie viel kostet ein Kubikmeter und worauf muss man beim Kauf achten ?


Preise

ich habe ihn früher beim örtlichen Raiffeisen-Markt gekauft - und seit es den nicht mehr gibt bei einem in der Nähe liegenden kleinen Baumarkt. Die verkaufen verschiedene Sortierungen in 80 Ltr. Säcken - so ab 3,00 € - dort hatte ich auch schon mal eine ganze Pallette bestellt - weiß den Preis aber nicht mehr.

Gibt es bei Euch in der Nähe Sägewerke - wo ganze Bäume entrindet werden - dort kommt man sicher an große Mengen zu günstigen Preisen.
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Beitrag bearbeitet von anje am 17.01.08 um 17:56 Uhr.
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Und dann stellt sich auch noch die Frage:

Frischer oder abgelagerter Rindenmulch? Frischer (ist billiger) kann für Wege verwendet werden, abgelagerter auf Beeten.
Ich lebe nicht um so zu sein, wie andere mich gerne hätten.
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Beitrag bearbeitet von Schlepperfahrer am 17.01.08 um 18:09 Uhr.
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Hi,
1. Zweck sollte sein, Unkraut zu unterdrücken damit ich nicht mehr hacken muss. Man muss natürlich jährlich Rindenmulch auffüllen.

2. Man könnte noch 50 Quadratmeter auffsähen, jedoch ist es ein schmaler Streifen der ein wenig Gefälle auf der ganzen Länge hat. Selbst wenn man es anwalzen würde, würde etw. wegspüle.

3. Ja, dann halt da nur dünn. Blos wenn ich das dazu nehme, kömme ich wieder auf 140 ( vorrausgesetzt es wird etw. aufgesäht.)

4. Ich würde es lieber lose kaufen, da es wahrscheinlich günstiger ist.

Gruß Klaas
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Wie oben schon mal geschrieben - wenn Du damit Unkraut unterdrücken willst, dann muss die Fläche zuvor erst mal von Wurzelunkräutern befreit sein. Disteln, Löwenzahn, Quecke, Winde und einiges mehr lächeln bei 10 cm und mehr Rindenmulch nur ganz müde wachsen durch......

Hier müsste, wenn diese Wurzelunkräuter nicht zuvor 100%ig entfernt werden, unter dem Rindemulch noch ein Schicht - ich mache das in kleinerer als von Dir genannten Flächen mit dicken Lagen Zeitungspapier - weil, die verroten mit der Zeit - lassen aber zuvor keine Wurzelunkräuter durch die absterben, bevor das Zeitungspapier verrottet ist.

Mein Vorschlag : Irgendeine Unkrautsperre (wie gesagt Zeitungspapiert, Pappe oder etwas dem Baumarkt nehmen, alles abdecken, Rindenmulch drauf .... und ein halbes Jahr später BODENDECKER rein (kleines Immergrün zu Beispiel) Auch da wird natürlich irgendwann auch mal wieder Unkraut - durch Samen (Wind / Vögel und und und) eingeschleppt - aber wenn man ab und zu mal die ärgsten entfernt hat man unter den Sträuchern immer eine ökolgische Bodenabdeckung. Denn jährlich in diesen Mengen Rindenmulch nehmen..... hmmmm
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Hmm, geht die Kombination denn ? Muss man denn nicht wenn man eine Grundschicht hat nur noch kleinere Mengen nachfüllen ?

Gruß Klaas
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