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RÖSLE Testküche
6 Themen
Forum: RÖSLE Testküche

Macht mit beim großen Küchentest & gewinnt hochwertige Tajines der Fa. Rösle

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Reis nach nordafrikanischer Art

Zutaten für 4 Personen:
240 g Langkornreis, Basmatireis oder eigener Lieblingsreis
1 Zwiebel
1-2 cm Ingwer frisch
3-4 EL Cashewkerne
4 EL Rosinen
Currypulver
Salz, gemahlene Nelken, gemahlener Kardamom
1 EL Sesamöl
Petersilie oder Kerbel zur Deko

Zubereitung:
Reis nach Vorschrift kochen, evtl abgießen.
Die Zwiebel fein würfeln und in Sesamöl andünsten. Den geriebenen Ingwer, sowie Nüsse und Kerne mit ins Öl geben.
Zwiebel, Ingwer, Nüsse, Kerne mit den Rosinen zum Reis geben. Mit Currypulver und wenig Salz würzen. Alles gut durchziehen lassen. Mit gemahlenem Nelkenpulver und Kardamom abschmecken. Das Gericht kann man noch mit gehackter Petersilie oder Kerbel bestreuen.

Anmerkung:
Das ist ein sehr leckeres, vegetarisches Gericht.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 20.01.13 um 21:43 Uhr.
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Huhu

ich muss jetzt doch mal einwerfen, daß Basmatireis in den asiatischen Ländern und Afrika als "Abfallreis" bezeichnet wird. Ich habe keine Ahnung, weshalb er in unseren Breiten so beliebt ist.
Wonach riecht, schmeckt er? Welch' tollen Inhaltsstoffe hat er? Er Klebt nicht wirklich gut und lässt sich weder mit der Hand, noch mit Stäbchen gut essen.

grüsse geli

PS.:
Was ist Curry? Ein Gericht? Eine Gewürzmischung, die immer gleich ist? Ein Würzvorschlag?
Kurkuma, mit Gewürzen angereichert?.....
Wer darauf eine Antwort hat
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 21.01.13 um 09:37 Uhr.
@ geli59 #
Ich weiß nicht, woher Du deine Anschauung hast - ich liebe Basmati-Reis. Diesen genmanipulierten Dr. Ben´s Wasserreis kannst Du in die Tonne treten und Naturreis ist nicht mein Ding.


Basmati Reis

Herkunft und Ursprung

Basmati hat in Hindi die Bedeutung “Duft”, so wird Basmati Reis gewöhnlich auch Duftreis genannt. Dabei handelt es sich um einen ausgesprochen aromatischen Reis, der seinen eigentlichen Ursprung in Afghanistan findet.

Die derzeit besten Basmati-Anbaugebiete liegen in den Regionen um den Fuß des Himalaya im Kaschmirtal.
Duftreis wird zu einer Vielzahl von orientalischen Speisen gereicht und ist in der indischen Küche kaum wegzudenken. Die Körner sind nahezu gleichlang und qualitativ hochwertiger Basmati Reis ist locker körnig, duftet aromatisch, hat einen fein nussigen Geschmack und klebt nicht. Er gilt als die edelste Reissorte weltweit und die besten und nährstoffreichesten Basmatis stammen aus Indien und Pakistan.

Auch in den USA, in Italien und einigen Ländern Südamerikas wird mittlerweile Duftreis angebaut, jedoch sind dort die Wachstumsbedingungen, wie man sie beispielsweise auf Indiens Reisterrassen vorfindet, nicht gewährleistet. Für ein gesundes Wachstum der Reispflanzen fehlen dort die Monsunregen, das mineralstoffreiche Schmelzwasser des Himalaya und die passenden Klimaverhältnisse. So reichen die Verfälschungen von der Qualität und der Nahrhaftigkeit bei weitem nicht an den original indischen Basmati-Reis heran.
Basmatireis ist ausgesprochen eiweiß- und fettarm und daher besonders gut verdaulich. Durch seinen ausgewogenen Anteil an wertvollen Mineralstoffen wie beispielsweise Kalium, Natrium, Jod, Zink, Kobalt, Natrium, Fluor, Eisen und Phosphat spielt er in der gesundheitsbewussten Ernährung eine große Rolle. Der geringe Natriumgehalt sorgt dafür, dass nur wenig Wasser im Körper gespeichert wird und das Kalium begünstigt die Ausschwemmung von Wasser und anderen Stoffwechselprodukten über die Nieren. So ist Basmati Reis eine äußerst gesunde Alternative zu herkömmlichen Reissorten.
Wie Du lesen kannst, kommt es auf die Herkunft an.

Und hier liest du, was alles unter der Bezeichnung *Curry* läuft [de.wikipedia.org]
Wenn Du das Glück nicht in Dir selber findest, kann es Dir auch kein Anderer geben.
Manchmal erkennt man erst am Ende eines Weges, warum man ihn gehen musste.
Wissen und Pflanzen vermehrt man in dem man sie teilt.
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@ geli59 #
geli59 schrieb:

Huhu

ich muss jetzt doch mal einwerfen, daß Basmatireis in den asiatischen Ländern und Afrika als "Abfallreis" bezeichnet wird...

Basmatireis ist alles höchstens von Stiftung Warentest als Abfall bewertet worden test.de
In Herkunftsländern ist er einer der beliebtesten Reissorten.

Was ist Curry? ...
Wer darauf eine Antwort hat

Curry ist eine Gewürzmischung. Von immer gleich kann man da aber nicht sprechen, da jeder sein eigenes Rezept hat. In Indien z.B. hat fast jede Familie ihr eigenes Mischrezept.
Traue keinem Computer, den du nicht aus dem Fenster werfen kannst
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@ Katalin #
Mein Vorschlag:

„applekissed BEEF“

Zutaten:
(für 4 Personen)
600g Rindfleisch, gewürfelt (am besten vom Fleckvieh-Jungbullen ;))
4 säuerliche Äpfel (Boskoop o.ä.)
2 große Zwiebeln
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
2 Karotten
100g Tomatenpüree
50g Sultaninen
50g Vollkornmehl
30g Butterschmalz
50g süsser Senf
250ml Rinderbrühe, entfettet
150 ml Buttermilch
4cl Apfelbrand
200ml Apfelwein, trocken (wer es ohne Alc. kochen möchte, kann Schnaps+Wein durch Apfelessig+Saft ersetzen!)

Gewürze:
-Salz
-schwarzer Pfeffer
-Paprika
- Curry ( =in Deutschland handelsübliche Curry-Gewürzmischung)
-Zimt (sparsam verwenden)

Zubereitung:
Gewürfeltes Fleisch gründlich trockentupfen und „auf Zimmertemperatur bringen (kein kaltes oder gar gefrorenes Fleisch verwenden), Butterschmalz in Pfanne oder „Rösle Tajine“ ;) erhitzen,
Zwiebeln hacken und Schalotte in Scheiben schneiden. Äpfel schälen und achteln. Karotten putzen und in Scheiben schneiden.
Fleisch scharf anbraten, Zwiebeln und Schalotte dazugeben und ebenfalls anbraten, jetzt mit dem Apfelwein ablöschen. Rinderbrühe unterrühren. Nun die Gewürze dazugeben, Äpfel, Sultaninen und Karotten und gehackte (nicht gepresste!) Knoblauchzehe zufügen. Deckel drauf! Das Ganze noch einmal aufkochen und danach Temperatur reduzieren, 25 Minuten schmoren lassen. Jetzt Tomatenpüree, süsser Senf, Vollkornmehl und Schnaps, Messerspitze Zimt gründlich verrühren, Buttermilch dazugeben und zum Fleisch geben. Gut umrühren! Alles nochmals 8 Minuten köcheln lassen, salzen und mit Pfeffer und Paprika abschmecken!
Dazu gibt’s Weißbrot!
Guten Appetit!!

mfg, HFlv

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@ AstrA #
Hallo

ich weiß schon, was Curry ist, deshalb weiß ich nicht, was ich mit der Angabe "1 Eßl.Curry" anfangen soll.

Duftreis, Basmatireis, ich will hier nicht streiten und schreibe nur noch, woher ich diese Aussage habe.
Ein Bekannter von mir hat ein Jahr lang im Süden Indiens gelebt und schaute meinen Basmati schief anund meinte.... Eine ähnliche Aussage bekam ich von einer Ayurveda- Therapeutin, die mit ihrem Mann, einem Inder zusammengearbeitet hat.

Liebe Grüsse Geli

Jeder nach seinem gusto!
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Tajine auf Holzfeuer Tajine
Hallo,
wir waren vor Jahren in Marokko und seitdem versuche ich mich ab und zu mit marokkanischer Küche. Allerdings ohne Rezept. Man kann für die Tajine ja alles mögliche nehmen.

Gemüse: Kartoffeln, Kichererbsen (eingeweicht und 30 min vorgekocht), Zwiebeln, Knoblauch, Tomaten, Zucchini, Möhren, Paprika, Kürbis ...

Fleisch oder Fisch: Lamm, Schwein, Rind, Geflügel

weitere wichtige Zutaten: Olivenöl, Brühe, Kreuzkümmel, Kurkuma, Harrissa bzw. Peperoni, Salz, Pfeffer, Koriander, Petersilie, Minze, Zitrone, Zimt, Nelken, eventuell Oliven und Rosinen

Fleisch in kleine Stücke teilen und anbraten. Gemüse kleinschneiden. Im Olivenöl die Gewürze andünsten und das härtere Gemüse zuerst anbraten bzw. kurz dünsten. Brühe zugießen und das weitere Gemüse und/oder Fleisch zugeben. Wichtig ist, dass das Gemüse nicht pappig wird und vor allem würzen, würzen, würzen. Zimt und Nelken passen aber nicht überall hin.
Das Ganze kann man aber auch im Kochtopf machen. Eine Tajine habe ich leider auch nicht.

Dazu passt immer Couscous. Schlichtes Weißbrot zum "Ditschen", wie wir Sachsen sagen, geht auch.
Die Tajine wird mit Deckel auf den Tisch gestellt. Jeder nimmt sich, was er möchte. Durch den Deckel hält sich die Temperatur und man kann lange sitzen.

Guten Hunger!
Annerose

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Hallo

vielen Dank an alle, die hier ihre Rezepte eingestellt haben.

Wir werden ab morgen die zehn Kandidatinnen/Kandidaten hier bekannt geben, die eine Tajine der Fa. RÖSLE bald bei sich zuhause stehen haben werden.

Demnächst also mehr

Viele Grüße


Katalin
(Gut) leben & (gut) leben lassen!
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Ich hab ein neues Rezept entdeckt - aber leider grade keine Zeit, es nachzukochen...

Enten-Tajine mit Clementinen & Couscous


3 Entenschenkel
100 Gramm Schalotten; fein gewürfelt
1 Teel. Gemahlener Koriander
1 Teel. Kreuzkümmel
1 Teel. Ingwerpulver
1 Teel. Paprika
1 Teel. Ras el Hanout
300 ml Entenbrühe (selbst gemacht)
2-3 Teel. Neutraler Honig
Zitronensaft
3 klein. Feste (Saft-)Clementinen
1-2 Essl. Glatte Petersilie; gehackt

COUSCOUS
200 Gramm Couscous
280 ml Entenbrühe

Zubereitung
Den Backofen auf 190°C vorheizen.

Die Entenschenkel salzen und mit der Haut nach unten nebeneinander in einen ausreichend großen Bräter legen. Den Topf für 45 Minuten in den Backofen stellen.

Die Schenkel herausnehmen, das Fett bis auf 1-2 El abgießen und beiseite stellen. Die Backofentemperatur auf 150°C reduzieren.

Die Schalotten ins Bratfett geben und schmoren, bis sie Farbe nehmen. Die Gewürze einrühren und kurz mitrösten. Dann die Brühe und den Honig zugeben, zum Kochen bringen und mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Die Schenkel mit der Hautseite nach oben einlegen, den Topf zudecken und je nach Größe für 1 1/4-1 1/2 Stunden in den Backofen stellen, bis die Schenkel richtig weich sind.

Währenddessen die Clementinen mit einem scharfen Messer so schälen, dass die weiße Haut komplett entfernt wird. Etwas vom Entenfett in eine kleine Pfanne geben und die ganzen Clementinen von allen Seiten darin anbraten. Die Clementinen zu den Entenschenkeln legen und weitere 15 Minuten mitschmoren.

Den Topf herausnehmen, den Backofengrill anschalten und die Schenkel in einer flachen Bratschale 5-10 Minuten unter den Grill stellen, bis die Haut knusprig ist.

Währenddessen die Sauce abschmecken, die Petersilie einrühren. Den Couscous nach Packungsangabe quellen lassen.

Die Entenschenkel mit jeweils einer Mandarine auf Tellern anrichten, die Sauce dazu reichen.
Wenn Du das Glück nicht in Dir selber findest, kann es Dir auch kein Anderer geben.
Manchmal erkennt man erst am Ende eines Weges, warum man ihn gehen musste.
Wissen und Pflanzen vermehrt man in dem man sie teilt.
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