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Naturfotografie
Forum: Naturfotografie
Womit und wie fotografiert man am besten im Garten ...

raetsel_2008_12 ..//.. gelöst: Tulpe

Beitrag bearbeitet von wovo am 02.05.08 um 17:47 Uhr.
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raetsel_2008_12
raetsel_2008_12 ..//.. gelöst: Tulpe
Tja, da ich heute bei endlich mal wieder Sonneschein mal wieder am fotografieren war..... habe ich gleich noch ein - leichtes - Rätsel hinterher.....

.... und, ist doch ein wunderschönes Beispiel, wie man mit der Tiefenschärfe spielen kann


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Das kann doch nur 'ne Tulpe sein, oder?
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@ astrophytum #
astrophytum schrieb:
Das kann doch nur 'ne Tulpe sein, oder?


och ja.... warst aber schnelll

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Dafür beiß ich mir aber an #11 die Zähne aus.
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@ astrophytum #
astrophytum schrieb:

Dafür beiß ich mir aber an #11 die Zähne aus.


Das will ich nicht tun, habe nur noch 27

Kannst Du mir mal die Einstellungen Deiner Kamera schreiben, mit denen DU das aufgenommen hast?
Bitte! grüsse geli
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Tulpen-Daten
bin zu faul zum schreiben.... habe die Daten vom Bildschirm kopiert ... siehe "Bild"
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Danke Dir!

Mir hat ein Bekannter gesagt, es sei Blödsinn mit Zeitautomatik zu arbeiten, er macht das nur über die Blendenautomatik...
Das schaut einfach spektakulär aus!

grüsse geli
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Beitrag bearbeitet von wovo am 01.05.08 um 19:31 Uhr.
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Hallo Geli ... es ist vollkommen WURSCHT , ob man mit Zeit- oder mit Blendenautomatik fotografiert !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Beide haben einen Zweck : das optimale Verhältnis aus Sicht des Fotografen zwischen Belichtungszeit und Blende zu wählen.
Ich fotografiere ja schon so 1-2 Tage
Meine 1. Kamera - die Nikkormat EL - hatte damals NUR die Zeitautomatik. Und die Nikons, die danach kamen ebenfalls - bis es halt die Mehrfachautomaten gab .
Canon hatte m.W. immer die Blendenautomatik.
Heißt, die meisten, die damals mit dem fotografieren begannen, werden sicher mit der Methode weiter arbeiten, die ihnen vertraut ist
Aber, wie gesagt - beides ist das gleiche - der Unterschied: ich drehe am Blendenrad (die Kamera ermittelt die Zeit -daher Zeitautomatik) - um die gewünschte Einstellung zu erreichen - der andere dreht am Zeitrad-(diie Kamera ermtittele die Blende, daher Blendenautomatik) um zum gleichen Ergebnis zu kommen
Man sollte halt die Finger von der PROGRAMM-Automatik lassen ----- von ein paar Ausnahmen abgesehen (z.B. Konzertfotografie, Hochzeiten etc. , wo man nicht viel Zeit hat)

Wobei ich - abgesehen von der Routine - auch recht bewusst bei der Zeitautomatik geblieben bin: ich tendiere dazu, der Blendeneinstellung (heißt ICH wähle die Blende, nicht die Kamera !!!..,. die Kamera führt nur die Zeit nach) der Vorzug zu geben (um Tiefenschärfe zu regulieren) ... und da ich sehr viel mit Stativ arbeite , spielt die Zeit für mich nur eine sekundäre Rolle
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@ wovo #
Hallo wovo

ist das alles anstrengend zu lernen!
Vor allem, wenn man verschiedene Tips bekommt.
Ich gehe jetzt noch mal in die Fotoecke und studiere Dein Geschriebenes

grüsse geli
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Beitrag bearbeitet von wovo am 02.05.08 um 22:51 Uhr.
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Für mich beschränkt sich die Fotografie auf gaaaaanz wenige , wichtige Faktoren:

KLEINE Blende (große Blendenzahl !!! - abhängig vom Objektiv : Blende 28-40) !!!!!!! –(( o.k. das macht mich heute noch irre)) bedeutetd: LANGE Belichtungszeit…… und groooooße Tiefenschärfe (( auch wieder unterschiedlich je Brennweite des Objektives)).
Sinnvoll: die Nutzung eines Statives !!!!!!
Bei einem Weitwinkel hat man dann das Blümchen im Vordergrund genauso scharf, wie die Berge im Hintergrund .

GROßE Blende, ( kleine Blendenzahl – z.B. 1.4 – 5.6) bedeutet KURZE Belichtungszeit und geringe Tiefenschärfe – die bei einem Tele-Makro in den Millimenterbereich reduziert wird !!!!!)

Kleine ASA-Zahl : sehr gute Schärfe – kein „Bildrauschen“ (erkennbare Punkte im z.B. blauen Himmel) Hohe ASA-Zahl – steigendes Bildrauschen ….. einzelne Pixel werden „erkennbar“.
(Bei meiner Nikon D300 hat man dieses Problem schon stark reduziert – ich habe meine zuletzt gezeigten Konzertaufnahmen mit 1000 bzw. 1250 ASA - war früher undenkbar hoch - gemacht …. und !!!!! KEIN Rauschen !!!!!!!!!!!)

Ich bin Tiefenschärfefetischist – ich will die so knapp wie möglich haben , um das Hauptmotiv zu betonen – und Vorder- und Hintergrund z.B. bei Makros komplett verschwimmen zu lassen. Daher gilt mein Vorzug der Zeitautomatik ….. ich orientiere mich an der einzustellenden Blende (die Kamera führt die Zeit(-automatik) nach) wie gesagt : Große Blenden (die ich mag) bedeuten geringe Tiefenschärfe - die Schärfe soll auf dem Punkt liegen …. Wie bei dem Tulpen-Foto : NUR der Stempel sollte scharf sein … der Rest sollte in Unkenntlichkeit „versinken“ .


Mit der Digi – zumal im Garten – wo man ja die Aufnahmen schnell auf den PC bringen und begutachten kann – macht man halt auch schon mal Aufnahmen ich verschiedenen Einstellungen
Gerade bei Makro-Objektiven ist die Tiefenschärfe dann mal schnell ZU GERING


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