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Plauderecke
Forum: Plauderecke
Besprecht hier mit Euren Mitusern, was Euch so beschäftigt.

für tiere gefährliche pflanzen

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für tiere gefährliche pflanzen
ich habe immer katzen im garten gehabt.
meines wissen haben die katzen ein eigenes gespür dafür, welche pflanzen für sie verträglich sind.
ich habe bei keinem tier, auch anderen, bisher erlebt, dass sie pflanzen gefressen haben, die schädlich waren.
außer, dass man keine eiben in die nähe von pferden pflanzen soll.
rhododendron sind für schafe und ziegen gefährlich.
meine haben sie aber verschmäht.
an buchsbaum sind meine ziegen auch nicht freiwillig fressen gegangen. sie haben ein gutes gespür für gutes fressen.
am liebsten rosenbüsche und disteln .

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Ich bin immer wieder überrascht, was "Mensch" als Problem aufwirft !

Die Natur ist jahrmillionen OHNE den Menschen klargekommen - ja, sie ist viel besser ohne den Menschen klargekommen - der hat doch erst aus einigen Regionen der Welt "Wüsten" gemacht (Libanon/Israel waren waldreich - auch Italien war mal richtig waldreich - bis man Galeeren etc. baute).
Tiere haben einen Instinkt dafür, was für sie gut oder schädlich ist.

Das gilt begrenzt auch für Menschen, wird doch vor Eisenhut und Digitalis im Garten gewartnn - wegen der enormen Giftigkeite - aber mal ehrlich : wer - auch Kinder - würde den Teile dieser Pflanzen essen ???? Ich bin in einem Giftpflanzenreichen Garten großgeworden - ohne das ich als Kind um die Giftigkeit gewusst hätte - meine Nichte hat viel Zeit in meinem Garten verbracht und bringt nun Ihre Kinder in meinen Garten - der eher noch giftiger geworden ist denn er mal war.

Viele nehmen die Natur als Gefahr auf - nicht mehr als ihre Reale Umwelt, zu der sie gehören.
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hallo wovo,

petersilie und weinraute wurden früher zu abtreibungen miss/gebraucht.
aber mal ehrlich , wer will diese substanzen wirklich in der nötigen menge zu sich nehmen.
also ,alles in massen genossen ist die natur einfach wunderbar.

die natur braucht uns menschen nicht.
aber wir menschen brauchen die natur !!!
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Hallo,
ich würde sagen: je unnatürlicher ein Tier gehalten wird desto eher gehen sie an "giftige" Pflanzen. Wird eine Katze im Haus gehalten, würde ich nicht ausschließen, dass sie an Topfpflanzen geht die ihr nicht bekommt.
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Hallo
Ich habe auch die Erfahrung gemacht, das natürlich gehaltene Tiere keine Giftpflanzen fressen.
Kinder die selbst ausprobieren dürfen. fassen giftige Pflanzen nur sehr vorsichtig oder gar nicht an. (Die Hände schmecken danach meist bitter oder sonst "bäh".
Tja, alle anderen muß man eben davor schützen.
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Also instinkt hin oder her,
es gibt Pflanzen, die wegen ihre Giftigkeit nicht in einen Garten sollten, wo Kinder sind.
Dazu gehören Herbstzeitlose genauso wie Eisenhut und Tollkirsche, wobei Herbstzeitlose und Eisenhut
schon kontaktgiftig sind und Tollkirschenfrüchte eben zum naschen einladen.Da kindliche Neugirde, (eigene Erfahrung sammeln ) ungebremst da ist, auch gewollt,, sollte man seinen Garten sehr überlegt bepflanzen.
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@ ludger #
ludger schrieb:
es gibt Pflanzen, die wegen ihre Giftigkeit nicht in einen Garten sollten, wo Kinder sind.


wie konnte ich das überleben ??? .... wie konnte die Menschheit überhaupt überleben ???
Die einzigen Pflanzen, die mir in der Kindheit Schaden zugefügt haben - tun das auch heute noch : Brennnesseln und Brombeeren .... weder ich noch meine Freunde im Kindesalter (meine Eltern wussten nicht mal, dass z.B. die vielen Eisenhüte giftig sind) - weder meine Nichte mit Freundinnen die oft und gerne in meinem Garten spielten - und nicht ihre beiden Kinder haben sich je im Garten meiner Eltern - heute meiner - vergiftet, wo es vor Giftpflanzen (Eisenhüte, Fingerhüte, Eiben, Goldregen um nur einige zu nennen) nur so wimmelt.
Wie oft hört man tatsächlich von Vergiftungen von Kindern durch Gartenpflanzen ?
Und , wie willst Du Kinder denn vor fremden Gärten, öffentlichen Anlagen, botanischen Gärten etc. schützen ..... .
Mein Garten bleibt "giftig"
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ich will niemandem zu nahe treten..............................

aber Vergiftungen können auch zur Gewohnheit werden, ( unbemerkt ). Ständig unbemerkt kleine Dosen
durch Berührung, dann tritt auch eine Art Abhärtung ein.
Es gibt empfindliche, die gleich krank werden und andere, denen das nichts ausmacht.

Ürigens ist mein Garten auch giftig, Helleborus, Daphne, Digitalis, Athropa, Taxus usw.
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