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Rosen
Forum: Rosen
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Hilfe, Meine Kletterrose hat Läuse !

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Hilfe, Meine Kletterrose hat Läuse !

Nachdem über den trockenen Winter ein Teil meiner Rose ja bereits abgestorben war hat sie zu guter Letzt jetzt auch noch Läuse, die sich gerade auf die Knospen stürzen. Blätter sind z.T. auch schon durchlöchert !
Meine Nachbarin hat das gleiche Problem an ihrer Strauchrose. An anderen Pflanzen konnten wir bisher noch nichts feststellen.
Welches Mittel (wie immer ohne die chemischen) soll man da am besten hernehmen ?

P.S: Liegt das auch daran, dass die Rose in letzter Zeit zu wenig Regen von oben abgekriegt hat, also nicht abgeregnet wurde ???
Bei uns ist es schon relativ lange trocken und gegossen habe ich die immer nur von unten !

Bin sicher, dass ihr mir helfen könnt ! Danke im voraus !
Garten
Land und Natur

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@ Paradiesgarten #
Paradiesgarten schrieb:

Nachdem über den trockenen Winter ein Teil meiner Rose ja bereits abgestorben war hat sie zu guter Letzt jetzt auch noch Läuse, die sich gerade auf die Knospen stürzen. Blätter sind z.T. auch schon durchlöchert !
Meine Nachbarin hat das gleiche Problem an ihrer Strauchrose. An anderen Pflanzen konnten wir bisher noch nichts feststellen.
Welches Mittel (wie immer ohne die chemischen) soll man da am besten hernehmen ?

P.S: Liegt das auch daran, dass die Rose in letzter Zeit zu wenig Regen von oben abgekriegt hat, also nicht abgeregnet wurde ???
Bei uns ist es schon relativ lange trocken und gegossen habe ich die immer nur von unten !

Bin sicher, dass ihr mir helfen könnt ! Danke im voraus !


Oh je! Warum das so ist kann ich dir auch nicht sagen. Bei meinen Rosen mache ich ernst und sritze Chemie. Eine Bekannte hat mir vor paar Tagen erzählt, die geht wenn sie Läuse an Rosen hat so vor: Sie zieht sich handschuhe an und streift die Läuse dann ab. Das soll gut an den Blüten gehen. Dadurch gehen einige oder die meisten Läuse schon mal hops. Und angeblich werden die Rosen nicht wieder befallen. Ich habe das aber noch nicht ausprobiert...
Ich hoffe es kann Dir jemand den rettenden Tipp geben! Viel Erfolg.
Gruß torte7
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Beitrag bearbeitet von Yarrow am 04.06.08 um 13:10 Uhr.
@ Paradiesgarten #
Den Gartenschlauch! Blattläuse lassen sich einfach abspritzen oder abstreifen, mehr braucht es in der Regel nicht. Ein paar dürfen ruhig sitzen bleiben, die meisten Pflanzen verkraften das ohne weiteres. Die chemische Keule hat Nebenwirkungen, die's nun wirklich nicht wert sind! In der Natur sitzen an praktisch jeder Pflanze Insekten, die sich auch schon mal davon ernähren - deshalb sind die Pflanzen bisher nicht ausgestorben.
Hass, als minus und vergebens, wird vom Leben abgeschrieben. (W. Busch)
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@ Paradiesgarten #
Paradiesgarten schrieb:

Nachdem über den trockenen Winter ein Teil meiner Rose ja bereits abgestorben war hat sie zu guter Letzt jetzt auch noch Läuse, die sich gerade auf die Knospen stürzen. Blätter sind z.T. auch schon durchlöchert !
Meine Nachbarin hat das gleiche Problem an ihrer Strauchrose. An anderen Pflanzen konnten wir bisher noch nichts feststellen.
Welches Mittel (wie immer ohne die chemischen) soll man da am besten hernehmen ?

P.S: Liegt das auch daran, dass die Rose in letzter Zeit zu wenig Regen von oben abgekriegt hat, also nicht abgeregnet wurde ???
Bei uns ist es schon relativ lange trocken und gegossen habe ich die immer nur von unten !

Bin sicher, dass ihr mir helfen könnt ! Danke im voraus !



Hallo,

von Blattläusen bekommen die Blätter normalerweise keine Löcher. Ist da vielleicht noch was Anderes dran?
Kannst du ein Bild einstellen?
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Beitrag bearbeitet von Weizenkeim am 04.06.08 um 22:43 Uhr.
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Gloria Anna ohne namen
Einmal im Jahr haben meine Rosen auch Läuse und anderes Getier. Die Trockenheit tun auch ihr Übriges dazu. Da sie mir etwas wert sind und nicht im Gemüsegarten stehen haue ich ja mit der chemischen Keule dauf. Bis jetzt hat es nicht geschadet und ich habe schöne Rosen. Auch wenn der Standort nicht der beste ist ( Hausmauer, zu viel Sonne ) Manche Radfahrer oder Spaziergänger bleiben davor stehen um zu schauen. Außerdem werden sie regelmäßig mit Brennessel oder Schachtelhalmjauche besprüht. Das macht sie kräftiger und gesünder.
Die Fotos sind vom letzten Sommer. Der war sehr regnerisch. So unbedingt optimal war das nicht.
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Kletterrose Kletterrose
Meine Kletterrose hat immer alle Krankheiten
und blüht trotzdem unaufhörlich,
weshalb sollte ich da zu Gift greifen?
Nur uns stören die Läuse, die Löcher, die Pilze,
die Rose nimmts gelassen

grüsse geli
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@ Weizenkeim #
Weizenkeim schrieb:
Manche Radfahrer oder Spaziergänger bleiben davor stehen um zu schauen. Außerdem werden sie regelmäßig mit Brennessel oder Schachtelhalmjauche besprüht. Das macht sie kräftiger und gesünder.


Na, da würde ich mich an deren Stelle aber schön bedanken! Auch wenn es kräftiger und gesünder macht!!

Aber wozu die Chemie? Wäre es nicht schöner, wenn man die Rosen auch unbesorgt anfassen und seine Nase hineinstecken könnte, ohne mit Giftstoffen in Berührung zu kommen? Außerdem gibt es kein Insektizid, das zwischen "guten" und "bösen" Insekten unterscheidet. Da müssen Marienkäfer, Schwebfliegen, Hummeln genauso dran glauben. Es geht auch ohne, wirklich!
Hass, als minus und vergebens, wird vom Leben abgeschrieben. (W. Busch)
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@ Linnea #
Yarrow schrieb:

Na, da würde ich mich an deren Stelle aber schön bedanken! Auch wenn es kräftiger und gesünder macht!!

Aber wozu die Chemie? Wäre es nicht schöner, wenn man die Rosen auch unbesorgt anfassen und seine Nase hineinstecken könnte, ohne mit Giftstoffen in Berührung zu kommen? Außerdem gibt es kein Insektizid, das zwischen "guten" und "bösen" Insekten unterscheidet. Da müssen Marienkäfer, Schwebfliegen, Hummeln genauso dran glauben. Es geht auch ohne, wirklich!



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Beitrag bearbeitet von Sisa am 05.06.08 um 07:58 Uhr.
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Dieses Jahr scheint wirklich ein Blattlausjahr zu sein, merkwürdigerweise sind aber nicht alle Rosen davon betroffen, liegt's am Standort, liegt's an der Sorte...ich weiß es nicht.
Meine weiße 'Madeleine Seltzer' hat reichlich Läuse, die danebenstehende Veilchenblau gar keine...
ehrlich gesagt finde ich Blattläuse an Rosen eher banal. In den ersten Jahren meines Gärtnerinnendasein habe ich einen Malerpinsel zum Abstreifen der Übeltäter genommen, inzwischen nehme ich die Finger zum Abstreifen an den Triebspitzen, denn mehr ist ja meist nicht befallen.
Interessant finde ich eine Argumentation, die chemische Bekämpfungsmittel befürwortet, weil die Rosen "einem etwas wert sind". Da mir die Auswirkungen chemischer Bekämpfungsmittel auf die Umwelt auch etwas bedeuten, schaue ich da doch genau hin, welche ich verwende, wenn ich mich dazu entschließe. Ich stimme Geli vollkommen zu, die als Menschin ebenso gelassen auf ihre mit Läusen befallenen Rosen schaut wie die Rosen auf sich selbst! Denn gerade Blattläuse verschwinden meistens im Laufe der Vegetationsperiode ganz alleine ( und mit freundlicher Hilfe meiner Gartenmeisen )
LG
Sisa
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Sowas macht man nicht wenn die Rosen blühen.
Bis dahin sollten sie, durch Brennnessel und Schachtelhalm in einem Zustand sein wo sie das nicht mehr brauchen. Außerdem gibt es bienen- und käferfreundliche Insektizide.
Vernünftig angewendet halte ich das für vertretbarer als eingegangene oder verkümmerte Rosen.
Für mich persönlich liegt der Schlüssel in "vernünftig" und "sinnvoll".
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