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Naturgarten allgemein
Forum: Naturgarten allgemein
Alles zum naturgemäßen Anbau

Nadelbaum für Grünstreifen (Grundstück)

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Grundstück
Nadelbaum für Grünstreifen (Grundstück)
Abend hallo,

da ich baue, gibt es auch einen Bebauungsplan. Dieser schreibt vor, einen Grünstreifen zwischen meinem Grundstück und dem angrenzenden Landwirt zu errichten (hätte ich sowieso gemacht).
Nun stellt sich die Frage, mit was. Mir schwebt Fichte, Tanne oder sonstwas vor. Er soll recht schnell wachsen, und mindestens 10-15m hoch werden. Ich will von dem Bauern nebenan am Besten gar nichts mehr sehen.
Meine Frage dabei ist auch, wie ich es schaffe, daß sich die Zweigkränze auch unten halten. In Wäldern sind die ja unten mager und erst oben dichter.

Vorab vielen Dank für Tips.
Gruß Christian
[www.jagdstreckenkalender.de]
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Wenn die Bäume 10 - 15 m hoch werden sollen, dann erreichst Du genau das, was Du nicht haben willst. Nämlich den vollen Durchblick. Am unteren Teil der Bäume wächst nichts mehr und unter den Bäumen kannst Du auch nix mehr flanzen weil es zu dunkel ist. Da wächst noch nicht mal Unkraut. Die Stämme der Bäume sind dann mittlerweile so dick, dass sie unter die Baumschutzsatzung fallen und Du sie nicht mehr ohne Genehmigung fällen darfst.
Ich habe gerade mit Freunden solche Aktion gehabt. Da haben wir 16 Nadelbäume die gut 12 m hoch waren auf einem Grundstück gefällt. War nicht ungefährlich, da sie auch recht dicht am Haus standen. Mit einem Minibagger haben wir dann noch die (Flach)Wurzeln der Nadelbäume rausgebaggert.

Ich persönlich würde so eine Knickhecke pflanzen, Büsche, Wachholder, Rotdorn, Weide ..... . Da haben auch die Tiere was von. Die wird auch 2 bis 3 m hoch und sichtdicht. (ist natürlich meine persönliche Meinung)

LG, Klaus
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@ RhoenerKauz #
RhoenerKauz schrieb:
Ich will von dem Bauern nebenan am Besten gar nichts mehr sehen.



was hast du gegen den Bauern von nebenan?
Unkraut vergeht nicht
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Schliesse mich Hannos Meinung an. Mit einem Grenzbiotop aus Büschen hast du besseren Sichtschutz, sie sind leichter in Form zu halten und dem Naturschutz kommst du auch deutlich entgegen.

Zudem sind sie als Wind-, Erosions- und Immissionsschutz nützlicher als unten ausgekahlte Nadelbäume.
Und an besonders "nachbar-gefährdeten" Stellen kannst du ja für den Winter immergrüne Büsche setzen, wie Liguster oder Kirschlorbeer.
Langeweile ist etwas, was die Natur nicht kennt,
sie ist eine Erfindung der Städter. H.Hesse
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@ himbeerbaer #
Hab nichts gegen den Bauern gegenan, nur der Lärm. Er hat 100 Kühe und fährt deshalb jeden früh (auch im Winter) seine Ballen von links nach rechts. Desweiteren ist es halt ein optischer nicht gerade schöner Anblick sein Hof.
Ich verstehs trotzdem nicht so ganz, wir haben daheim auch Fichten zum Nachbargrundstück, und die sind super dicht, auch unten herum. (so wie hier klicken)
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@ RhoenerKauz #
RhoenerKauz schrieb:

Ich verstehs trotzdem nicht so ganz, wir haben daheim auch Fichten zum Nachbargrundstück, und die sind super dicht, auch unten herum. (so wie hier klicken)



Die Fichte steht ja nicht als Hecke, sprichz sie bekommt rundherum Licht, im Gegensatz zu einer Hecke, da pflanzt du ja dichter und willst unten keine Durchgänge, also nehmen sich die Tannen gegenseitig das Licht weg.

Unkraut vergeht nicht
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