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Plauderecke
Forum: Plauderecke
Besprecht hier mit Euren Mitusern, was Euch so beschäftigt.

Gegen Rassismus

Beitrag bearbeitet von wovo am 19.08.08 um 17:57 Uhr.
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Gegen Rassismus
Das bekam ich heute als PowerPoint-Vortrag :

Die nachfolgende Geschichte hat sich auf einem Flug von British Airways zwischen Johannesburg und London tatsächlich ereignet.

Eine weisse Frau um die fünfzig setzt sich neben einen Schwarzen.
Sichtlich verwirrt ruft sie die Flight Attendant.

Flight Attendant: « Was haben Sie für ein Problem, gnädige Frau?»
Die weisse Frau: «Ja sehen Sie das nicht? Man hat mich neben einem Neger platziert.
Ich halt’s nicht aus neben einem so ekelhaften Wesen zu sitzen. Geben Sie mir bitte einen anderen Platz!!»

Die Flight Attendant: «Beruhigen Sie sich. Es sind fast alle Plätze auf der Maschine besetzt. Ich schau mal nach, ob noch etwas frei ist.»

Die Flight Attendant geht und kommt nach ein paar Minuten zurück.

«Gnädige Frau, wie ich schon vermutet hatte, sind in der Economy-Klasse kein Plätze mehr frei. Ich habe mit dem Captain gesprochen und er hat mir bestätigt, dass auch in der Business-Klasse nichts mehr frei ist. Allerdings hätten wir noch einen freien Platz in der First-Class.»

Bevor die Frau auch nur den kleinste Bemerkung machen kann, spricht die Flight Attendant weiter:

«Es ist bei unserer Fluggesellschaft absolut ungewöhnlich, einem Economy-Passagier zu erlauben, in der First-Class Platz zu nehmen.
In Anbetracht der Umstände erachtet es der Captain aber als skandalös, jemanden zu zwingen, neben einer so ekelhaften Person zu sitzen.»

Die Flight Attendant dreht sich zum Schwarzen um und sagt:
«Aus diesem Grund, mein Herr, wenn Sie es wünschen, nehmen Sie bitte Ihr Handgepäck, denn es wartet ein Sitz in der First-Class auf Sie.»


Die anderen Passagiere, welche die Szene schockiert mitverfolgt hatten, erhoben sich und applaudierten…



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Bravo!
Geschieht ihr ganz recht!
Gott hat die einfachen Menschen offenbar geliebt, denn er hat so viele von ihnen gemacht. (Abraham Lincoln)
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Die Geschichte kursiert so oder in abgewandelter Form schon einige Jahre im Netz und ist frei erfunden. Wenn so etwas allerdings tatsächlich passieren würde, wäre es sehr gut.
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Beitrag bearbeitet von Ginger am 19.08.08 um 21:55 Uhr.
@ Jockel83 #
Jockel83 schrieb:

Die Geschichte kursiert so oder in abgewandelter Form schon einige Jahre im Netz und ist frei erfunden. Wenn so etwas allerdings tatsächlich passieren würde, wäre es sehr gut.



Aber, diese Geschichte bewegt vielleicht in den Köpfen ein paar Hirnzellen, die bei dann, bei einer ähnlichen Situation, aktiviert, die Menschen handeln lässt
Unkraut vergeht nicht
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Beitrag bearbeitet von Sisa am 20.08.08 um 11:46 Uhr.
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Täglicher Rassimus ist IM0 subtiler als der in dieser Geschichte, ich habe noch keinen erlebt hier in Berlin, der sich so benimmt. Liegt vielleicht daran, dass ich nachts, wenn infolge Alkoholkonsums hemmungslos in U-Bahnen und dergleichen losgepöbelt wird, selten unterwegs bin.
Ich kenne auch eine Geschichte , die geht so:
"Zusammen mit fünf Kollegen und Kolleginnen vom Ökumenischen Rat der Kirchen waren wir in Friesland segeln. Einer meiner schwarzen Kollegen ging in Heer an Land. Einige kleine Jungen riefen ihm in aller Harmlosigkeit nach: «Ein Schwarzer,ein Schwarzer!» Ich wies sie zurecht; so unbeschwert wie sie vorher gerufen hatten, gingen sie weg. Dann entschuldigte ich mich bei meinem schwarzen Freund. Er aber betrachtete mich mit Mitleid.«Rassist!» sagt er.??? «Ja, natürlich bist du ein Rassist. Nun war ich mit euch allen vier Tage segeln, und ihr habt mich wie einen Weißen behandelt. Dann kommen kleine Jungen in einem friesischen Dorf und erkennen mich als das, was ich bin: ein schwarzer Mann. Aber ihr Weißen, Liberalen könnt das nicht zulassen. Jeder sollte weiss sein wie ihr.Sonst zählt er nicht.» (übersetzt aus: «Shalom and combat. A personal struggle against racism», Albert van den Heuvel, Genf 1972) und gelesen in diesem Link hier : Strategien gegen Rassismus

(wovo: hab' nur den Link "aktiviert" - für faule wie mich )
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Beitrag bearbeitet von Sisa am 20.08.08 um 11:36 Uhr.
@ Sisa #
Sisa schrieb:

Täglicher Rassimus ist IM0 subtiler als der in dieser Geschichte, ich habe noch keinen erlebt hier in Berlin, der sich so benimmt. Liegt vielleicht daran, dass ich nachts wenn infolge Alkoholkonsums hemmungslos in U-Bahnen und dergleichen losgepöbelt wird selten unterwegs bin.
Ich kenne auch eine Geschichte , die geht so:
"Zusammen mit fünf Kollegen und Kolleginnen vom Ökumenischen Rat der Kirchen waren wir in Friesland segeln. Einer meiner schwarzen Kollegen ging in Heer an Land. Einige kleine Jungen riefen ihm in aller Harmlosigkeit nach: «Ein Schwarzer,ein Schwarzer!» Ich wies sie zurecht; so unbeschwert wie sie vorher gerufen hatten, gingen sie weg. Dann entschuldigte ich mich bei meinem schwarzen Freund. Er aber betrachtete mich mit Mitleid.«Rassist!» sagt er.??? «Ja, natürlich bist du ein Rassist. Nun war ich mit euch allen vier Tage segeln, und ihr habt mich wie einen Weißen behandelt. Dann kommen kleine Jungen in einem friesischen Dorf und erkennen mich als das, was ich bin: ein schwarzer Mann. Aber ihr Weißen, Liberalen könnt das nicht zulassen. Jeder sollte weiss sein wie ihr.Sonst zählt er nicht.» (übersetzt aus: «Shalom and combat. A personal struggle against racism», Albert van den Heuvel, Genf 1972) und gelesen in diesem Link hier : Strategien gegen Rassismus

(wovo: hab' nur den Link "aktiviert" - für faule wie mich )

Danke, Wovo...das war nachlässig von mir!
Dann kannst Du ja mal erzählen, wo Du diesen oben erwähnten Power-Point Vortrag gehört hast.
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@ Sisa #
Sisa schrieb:

Danke, Wovo...das war nachlässig von mir!
Dann kannst Du ja mal erzählen, wo Du diesen oben erwähnten Power-Point Vortrag gehört hast.


Hallo Sisa, den habe ich von einer Bekannten zugesandt bekommen.
Ich kann Ihn Dir weiterleiten, wenn Du willst (E-Mail Adresse dann am besten als pers. Mail).
Der ist auch noch ein paar Seiten länger - die auch ganz interessant sind.


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Das ist ja genial!!!! lach
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@ wovo #
wovo schrieb:

Das bekam ich heute als PowerPoint-Vortrag :

Die nachfolgende Geschichte hat sich auf einem Flug von British Airways zwischen Johannesburg und London tatsächlich ereignet.

Eine weisse Frau um die fünfzig setzt sich neben einen Schwarzen.
Sichtlich verwirrt ruft sie die Flight Attendant.

Flight Attendant: « Was haben Sie für ein Problem, gnädige Frau?»
Die weisse Frau: «Ja sehen Sie das nicht? Man hat mich neben einem Neger platziert.
Ich halt’s nicht aus neben einem so ekelhaften Wesen zu sitzen. Geben Sie mir bitte einen anderen Platz!!»

Die Flight Attendant: «Beruhigen Sie sich. Es sind fast alle Plätze auf der Maschine besetzt. Ich schau mal nach, ob noch etwas frei ist.»

Die Flight Attendant geht und kommt nach ein paar Minuten zurück.

«Gnädige Frau, wie ich schon vermutet hatte, sind in der Economy-Klasse kein Plätze mehr frei. Ich habe mit dem Captain gesprochen und er hat mir bestätigt, dass auch in der Business-Klasse nichts mehr frei ist. Allerdings hätten wir noch einen freien Platz in der First-Class.»

Bevor die Frau auch nur den kleinste Bemerkung machen kann, spricht die Flight Attendant weiter:

«Es ist bei unserer Fluggesellschaft absolut ungewöhnlich, einem Economy-Passagier zu erlauben, in der First-Class Platz zu nehmen.
In Anbetracht der Umstände erachtet es der Captain aber als skandalös, jemanden zu zwingen, neben einer so ekelhaften Person zu sitzen.»

Die Flight Attendant dreht sich zum Schwarzen um und sagt:
«Aus diesem Grund, mein Herr, wenn Sie es wünschen, nehmen Sie bitte Ihr Handgepäck, denn es wartet ein Sitz in der First-Class auf Sie.»


Die anderen Passagiere, welche die Szene schockiert mitverfolgt hatten, erhoben sich und applaudierten…





Es gab mal einen sehr beachteten Kurzfilm "Der Schwarzfahrer"!!! Köstlich: Eine alte Dame sitzt neben einem Farbigen im Bus und beschwert sich ganz allgemein über das "freche Benehmen" der Schwarzen etc. Sie gestikuliert und möchte die anderen Fahrgäste mit einbeziehen in ihre Empörung. Dabei fuchtelt sie unbewusst dauernd mit ihrem Fahrschein vor der Nase des Farbigen herum. Und der beißt schließlich zu und schwups ist der Schein weg. Dem Kontrolleur erklärt sie dann, der Neger habe ihre Fahrkarte gefressen, was der mit der Bemerkung kommentiert, so eine dämliche Ausrede hätte er wirklich noch nie gehört. Sie muss aussteigen und die Bahnaufsicht "kümmert" sich um sie. "Die Neger" meint sie," die kommen hierher, fressen unsere Fahrscheine auf...." usw. usw. Ich habe mich kaputt gelacht. Hoffentlich kann man den Film noch einmal seheh.
Grüße!
Johannamaria
Johanna Lesiecki
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Beitrag bearbeitet von Anita am 20.09.08 um 21:57 Uhr.
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Hallo, miteinander!
Ich hab hier einen Brief, den uns ein sehr guter Freund per Mail zugeschickt hatte, anlässlich der internationalen Woche der Freundschaft:

Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohnern reduzieren würden, aber auf die Proportionen aller bestehenden Völker achten würden, wäre dieses Dorf so zusammengestellt:

57 Asiaten, 21 Europäer, 14 Amerikaner (Nord und Süd), 8 Afrikaner.
70 Nicht-Weisse, 30 Weisse.
70 Nicht-Christen, 30 Christen.
89 Heterosexuelle, 11 Homosexuelle.

6 Personen würden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen und alle 6 Personen kämen aus den USA.

80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse.
70 wären Analphabeten.
50 wären unterernährt. 1 würde sterben. 2 würden geboren.
1 hätte einen PC.

Wenn man die Welt aus dieser Sicht betrachtet, wird jedem klar, dass das Bedürfnis nach Zusammengehörigkeit, Verständnis, Akzeptanz und Bildung notwendig ist.

Falls du heute Morgen gesund und nicht krank aufgewacht bist, bist du glücklicher als 1 Million Menschen, welche die nächste Woche nicht erleben werden.

Falls du nie einen Kampf des Krieges erlebt hast, nie die Einsamkeit durch Gefangenschaft, die Agonie des Gequälten, oder Hunger gespürt hast, dann bist du glücklicher als 500 Milliarden Menschen auf der Welt.

Falls du in die Kirche gehen könntest, ohne die Angst, dass dir gedroht wird, dass man dich verhaftet oder dich umbringt, bist du glücklicher als 3 Milliarden Menschen der Welt.

Falls sich in deinem Kühlschrank Essen befindet, du angezogen bist, ein Dach über dem Kopf hast und ein Bett zum hinlegen, bist du reicher als 75% der Einwohner dieser Welt.

Falls du ein Konto bei der Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie und etwas Kleingeld in einer kleinen Schachtel, gehörst du zu 8% der wohlhabenden Menschen auf dieser Welt.

Falls du diese Nachricht liest, bist du doppelt gesegnet worden, denn
1. hat jemand an dich gedacht und
2. gehörst du nicht zu den 2 Milliarden Menschen, die nicht lesen und schreiben können. Und du hast einen PC.

[b]Einer hat irgendwann mal gesagt:
Arbeitet, als würdet ihr kein Geld brauchen.
Liebt, als hätte euch noch nie jemand verletzt.
Tanzt, als würde keiner hinschauen.
Singt, als würde keiner zuhören.
Lebt, als wäre das Paradies auch der Erde.[/b]


Gedanken zur internationalen Woche der Freundschaft.


Anmerkung: Ich finde dies ist ein wunderbarer Text zum Nachdenken, wie gut es uns doch allen geht.
Die Zahlen wurden alle aus dem Text übernommen, ohne Überprüfung meinerseits, aber das dürfte wohl auch zweitrangig sein...

Viele Grüße aus Bayern,

Anita
Monde und Jahre vergehen
und sind immer vergangen.
Ein schöner Augenblick aber
leuchtet das ganze Leben hindurch.
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