Zur mobilen Version wechseln »
kraut&rübenlandlive.deGartentippsArbeitskalenderGut einkaufenCommunityShopNewsletterworlds of food
Erweiterte Suche »
UploadChatForenFotosFotoalbenVideosBlogsTermineMitgliederGruppenPartnersuche
Naturgarten allgemein
Forum: Naturgarten allgemein
Alles zum naturgemäßen Anbau

Sind vernünftig angelegte Steingärten wirklich Umweltschädlich?

#
Sind vernünftig angelegte Steingärten wirklich Umweltschädlich?
Die Fachpresse hat Jahrelang gut angelegte Steingärten abgelichtet und in ihren Zeitschriften hoch gelobt.! Alles Müll oder wie muss ich mir das bei dem derzeitigen Geschwätz Vorstellen.?
Nicht das, was einer Niederlegt
nur was dabei dein Herz bewegt,
nur was er fühlt bei jedem Stück,
das ist das wahre Jägerglück.
WEIDMANNSHEIL!!!!!!!

Schlagwörter dieses Themas: hinzufügen »

1
 
@ hemingway60 #
Vernünftig angelegte Steingärten sind nicht Umweltschädlich!
Hat der Jäger nix geschossen,
hat er dennoch frische Luft genossen!
4
 
@ hemingway60 #
hemingway60 schrieb:

Die Fachpresse hat Jahrelang gut angelegte Steingärten abgelichtet und in ihren Zeitschriften hoch gelobt.! Alles Müll oder wie muss ich mir das bei dem derzeitigen Geschwätz Vorstellen.?

? Sorry... aber diese Frage- zum Forenthema erkoren, verstehe ich nicht.
LISTEN and SILENT are spelled with the same letters.
0
 
@ Leanne #
Ein Moderator könnte es evtl. mit dem anderen Steingarten-Thema zusammenlegen.

@hemingway60: Wie siehst du das?
Hat der Jäger nix geschossen,
hat er dennoch frische Luft genossen!
1
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 12.05.19 um 10:35 Uhr.
@ FarmFritz #
Nun ja... dass ein Steingarten (nicht diese Schottergärten) negativbehaftet bezüglich Umwelt sein kann, davon hat doch meines Wissens niemand geschrieben. Oder habe ich mal wieder etwas überlesen... wenn ja, sollte ich wohl drüber nachdenken.
LISTEN and SILENT are spelled with the same letters.
1
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 12.05.19 um 10:36 Uhr.
@ hemingway60 #
hemingway60 schrieb:
Sind vernünftig angelegte Steingärten wirklich Umweltschädlich?
Diese Frage
stellt sich imho nur Leuten, welche den Unterschied
zwischen SteinGÄRTEN und den mit Kies oder Pflastersteinen versiegelten Flächen nicht begriffen haben.

Man kann sogar aus solchen "sauberen" KIES- oder PFLASTER-FLÄCHEN (den Gärten des Grauens) mit etwas Erde und Verständnis (und geeigneten Pflanzen) ein lebendiges Biotop schaffen.
Das ist aber nicht in 2,5 Stunden erledigt, braucht aber auch keine "schweren Geräte" ...



2
 
#
Die gegenwärtige Diskussion geht wohl auf eine Initiative des NABU zurück und richtet sich gegen den Trend, bei der Gestaltung pflegeleichter Gärten Schotter statt Mulch einzusetzen. Einige Städte haben inzwischen Verbote erlassen. Die Argumentation kreist um Lebensraum und Stadtklima.
Es gibt natürliche Vorbilder (Kare, Schotterflächen entlang von Alpenflüssen), die keineswegs lebensfeindlich sind. Natürlich kann ein Garten mit Geovlies und Rüttelplatte recht lebensfeindlich gestaltet werden. Aber auch dort entsteht Humus und letztlich grünt es wieder. Und auch ohne Schotter gibt es viele Gärten, die als Verlängerung des Wohnzimmers so sauber gehalten werden, daß dort fast nur das gepflanzte Grün gedeiht. Laufkäfer, Eidechsen, Igel usw. finden dort keinen Lebensraum. Zusammen mit land- und forstwirtschaftlichen Monokulturen geht so viel Lebensraum verloren. Daran hat die Bundeskleingartenverordnung nichts geändert und daran wird auch ein Verbot von Schotterflächen nichts ändern. Wir sollten mehr gegen geistige Kleingärtnerei unternehmen. Wie ein Forumsteilnehmer einmal so schön formuliert hatte - vor der künstlichen Intelligenz sollten wir erst einmal die natürliche Intelligenz fördern.
5
 
#
Steingarten Steingarten
was ist ein vernünftiger umweltverträglicher Steingarten eigentlich ?
brauchen wir eine gesetzliche Definition darüber,oder kann nicht trotzdem
jeder in seinem privaten Bereich das handhaben wie er sich das vorstellt ?
wenn man aber sieht, wie in Bayern die Regierung das Artenschutzgesetz nach
dem Volksbegehren gestaltet mit massiven Eingriffen bei Entscheidungen in der
Bewirtschaftungen der Landwirtschaft dann ist nicht auszuschließen das auch
in den privaten Gärten die Bürokratie Einzug hält
im Sinne der Gerechtigkeit und Gleichbehandlung die logische Folgerung
meine Gartengestaltung habe ich immer schon nach meinen Vorstellungen
vorgenommen und werde auch nichts daran ändern
und so soll jeder nach seiner Facon seligwerden
1
 
@ Clusia #
...auf den Punkt gebracht.
LISTEN and SILENT are spelled with the same letters.
0
 
#
Ein Steingarten ist so ziemlich das Schwierigste und Pflegeintensivste was man sich im Garten aufbauen kann und nur was für Spezialisten und echte Liebhaber der alpinen Pflanzen. Unkraut jäten eigentlich täglich.
Ein richtiges Kiesbeet ist durchaus schön und kann in trockenen Lagen die Lösung sein. Die Kiesschicht ist da nicht so hoch, das Beet ist auch mit Stauden bepflanzt und nach dem Einwachsen ist nicht mehr viel Kies zu sehen. Eigentlich gedacht als Grünstreifen in der Stadt neben verkehrsreichen Straßen. Also wo sich sonst Pflaster und Asphalt befinden.

Was absolut keine Daseinsberechtigung hat sind Vorgärten, in denen erst jeder Bewuchs entfernt wurde, dann eine Schicht Gewebeplane oder Vlies aufgelegt wurde und dann einige Kubik Schotter, Kies oder auch faustgrosse Steine raufgekippt werden. Nach spätestens einem Jahr ist das neue von ab und es sieht nur noch kacke aus. Das wissen meistens auch die "Garten"besitzer, aber nochmal nimmt man nicht so viel Geld in die Hand um die Steine entsorgen zu lassen und wieder ein Beet anzulegen.
Köstliches iss noch am selben Abend,
Ärger sprich erst am nächsten Morgen aus.
4
 
Werde Mitglied der Community Garten, um an dieser Diskussion teilzunehmen!
Zum Seitenanfang