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Termin

"Berliner Gründerzeit - ihre Villen und Gärten"


in Berlin
An der Friedrichstraße beginnen wir unsere Reise durch Vergangenheit und Gegenwart Berlins. Zuerst sind wir Gast im Hause des Fabrikanten Fritz Heyn in Pankow, einem denkmalgeschützten Ensemble von 1893 mit Berliner Wohnhaus, Vorgarten und Gartenhof mit Laube. Nach einführenden Erläuterungen im Eingangsbereich werden wir den Garten besichtigen, es folgt eine Führung durch die original erhaltene "Beletage" der Fabrikantenfamilie. Acht Zimmer, Säle und zwei Repräsentationsräume beherbergten die Herrschaft mit ihren sechzehn Kindern und natürlich das Dienstpersonal - alles ist in Originalausstattung erhalten. Die Leiterin des engagiert geführten, kleinen Museums ist heute nur für uns da, sie zeigt und erläutert uns die Hintergründe.
Anschließend öffnet sich die "Alte Bäckerei Pankow" nur für uns zu einer kleinen Besichtigung, uns erwarten Kaffee und Kuchen und ein Blick in den kleinen, innenstädtischen Garten.
Nur Minuten entfernt: Die "Villa Horridoh", eine morbide Schönheit, flankiert von zwei grandiosen, das Straßenbild beherrschenden, acht Meter hohen alten Eiben in vollendeter Form. In ihrem melancholischen, ruhig-edlem Charme lässt es sich gut träumen. Heute öffnet sich für uns das eiserne Tor mit seinem versunkenen Gartenschatz, wir treten durch ein hochgewölbtes Steintor in ein Reich, in dem der Charme, die Pracht und Eitelkeit einer versunkenen Epoche noch lebendig ist - zwar ein wenig ergraut, aber ungemein authentisch. Ein alter alpiner Steingarten wird von uns besucht und wir erleben trockene Hanggestaltung; uns werden Getränke gereicht und wir dürfen uns als Entdecker fühlen - 'Fremde' haben noch nicht oft den Weg hierher gefunden.
Dann geht es hinaus in das Berliner Umland, uns erwartet noch eine Gründerzeit-Villa inmitten eines großartigen Parkgartens - es ist mein eigener. Sie sind eingeladen zu einem feinen Essen in einem 100 Jahre alten Wintergarten, bevor wir unseren Spaziergang durch einen versunkenen 'Garten der Räume' beginnen. Ihn zu neuem Leben in aller Schönheit zu erwecken war mein Anliegen, das stille Lächeln in den Augen manchen Gastes zeigt mir hin und wieder, dass es gelungen ist.
Erst gegen 18.30 beschließen wir diesen ereignisreichen Tag in der Berliner Friedrichstraße.

Die Veranstaltung kostet € 148,-, wie immer gehört zu ihr ein liebevoll bereitetes, geschmackvolles Essen, kalte und warme Leckereien und Getränke ausschließlich in Bio-Qualität.
Es ist eine Mindestteilnehmerzahl von fünf Personen erforderlich, Anmeldeschluss ist 14 Tage vor dem Veranstaltungstermin. Wer die Teilnahme verschenken möchte, kann gerne einen Geschenkgutschein anfordern.

(Für Gehbehinderte bedingt geeignet)
Unser Treffpunkt ist um 10.00 Uhr der Springbrunnen an der Georgenstraße, direkt südlich vom Bahnhofsgebäude Friedrichstraße, dort endet auch die Veranstaltung gegen 18.30 Uhr. Sie erreichen den Treffpunkt mit den S-Bahn-Linien S1, S5, S9, S25, S75, der U-Bahn-Linie U6, mit Bussen oder mit dem PKW, Zufahrt über Reichstagsufer. Bitte seien Sie pünktlich dort. Wichtiger Hinweis: Bitte melden Sie sich in jedem Fall rechtzeitig vorher an, da nur sieben Teilnehmerplätze zur Verfügung stehen. Sie erreichen uns telefonisch (0333 97 - 64 12 68, tägl. 10.00 bis 12.00 Uhr) oder per E-Mail.
Veranstaltungsadresse:
-Nie gesehene Gärten-
Berlin
Ansprechpartner:
Beate Harembski-Henning
Kontakt-E-Mail-Adresse: kontakt@nie-gesehene-gaerten.de
Homepage: http://www.nie-gesehene-gaerten.de

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